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Glückwunsch Chef, Sie Haben Die Probezeit Bestanden!

Glückwunsch Chef, Sie haben die Probezeit bestanden!

Die meisten Jobwechsler betrachten die Probezeit beim neuen Arbeitgeber als sechs harte Monate auf Bewährung. Denn sie stehen unter Beobachtung und müssen beweisen, dass sie halten, was sie als Bewerber vollmundig versprochen haben. Sie geben sich die größte Mühe, dem neuen Chef richtig gut zu gefallen, nicht negativ aufzufallen und nirgends anzuecken. Denn schließlich kann das frische Arbeitsverhältnis innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen wieder beendet werden und der Bewerbungs-Marathon beginnt von Neuem. Wie wäre es eigentlich, wenn die Probezeit auch dafür da ist, als Arbeitnehmer genauer hinzusehen und ebenso zu entscheiden, ob dies wirklich der richtige Arbeitgeber für die nächsten Jahre ist? Ich bin der Meinung, es ist an der Zeit für diesen Perspektivwechsel. Warum selbst Arbeitgeber von dieser anderen Sichtweise profitieren, was für Sie als Angestellte wichtig ist und fünf Fragen, die Sie während der Probezeit für sich beantworten sollten:

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5 Ansagen, Die Beweisen, Dass Ihr Chef Von Gestern Ist

5 Ansagen, die beweisen, dass Ihr Chef von gestern ist

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel, heißt es. Dynamik und Komplexität nehmen zu, das Verständnis von Karriere und die Anforderung an Führung verändern sich. Von Industrie 4.0 ist die Rede. Die Panikmache rund um die Digitalisierung kommt mir zu den Ohren raus. Ich sehe den Entwicklungen, die die Arbeitswelt von morgen prägen werden, positiv entgegen und erwarte langfristig mehr Chancen als Risiken. Doch blicke ich heute in Unternehmen und auf den gelebten Joballtag von Managern, Führungskräften und ihren Mitarbeitern, entdecke ich vor allem noch die altbekannten Sprüche, die schon in der heutigen Arbeitswelt in die Irre führen und für die erst recht morgen keinen Platz mehr sein wird. Hier sind fünf Beispiele für Ansagen von Chefs, die für mich nicht mehr zeitgemäß sind:

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Wir Danken Für Ihr Verständnis! Wie Dreist Ist Das Denn?

Wir danken für Ihr Verständnis! Wie dreist ist das denn?

Selten schreibe ich Blogartikel aus kochenden Emotionen heraus, aber irgendwann ist bekanntlich immer das erste Mal. Auch wenn ich heute exemplarisch die Deutsche Post und DHL durch den Kakao ziehe, so stört mich dieses „Wir danken für Ihr Verständnis“ schon ziemlich lange. Ob – wie in diesem Fall – bei einer geschlossenen Postfiliale oder auf den Schildern am Ende einer Baustelle auf der Autobahn, nachdem ich viel Zeit im Stau verbracht, aber keinen Bauarbeiter gesehen habe. Wie kann jemand einfach so voraussetzen, dass ich Verständnis für eine Entscheidung oder Situation habe und sich hierfür auch noch blind bedanken? Diese Floskel hat für mich etwas mit Zeitgeist und Haltung unserer Gesellschaft und dem täglichen Miteinander in der Arbeitswelt und auch im Privatleben zu tun. Mein harmloses Post-Erlebnis steht heute hier symbolisch für Situationen und Begegnungen mit anderen Menschen und ihrer Haltung, die ich in letzter Zeit immer häufiger bewusst wahrnehme und die mich sehr nachdenklich stimmen. Aber der Reihe nach. Alles begann am Donnerstag letzter Woche …

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5 Echt Menschliche Gründe, Armes Opfer Zu Bleiben

5 echt menschliche Gründe, armes Opfer zu bleiben

Wenn Ihr Chef nicht so unfähig wäre, dann wären Sie längst befördert. Wenn Ihnen doch endlich jemand eine Chance gäbe, dann könnten Sie auch zeigen, was Sie drauf haben. Wenn Sie solche Gedanken kennen, dann gehören Sie zu diesen Menschen, die jammernd Gott und die Welt für ihre Probleme verantwortlich machen und dabei keinen Ausweg sehen, an der verfahrenen Situation etwas zu verändern. Falls Sie sich ertappt fühlen: Sie sind nicht allein! Viele Menschen sind heute im Opfer-Modus unterwegs. Sie schielen auf das, was sie alles haben könnten, warten auf die erlösende Rettung und freuen sich in der Zwischenzeit über Mitleid und Streicheleinheiten von Familie und Freunden. Hier sind fünf echt menschliche Gründe, das arme Opfer zu bleiben oder – wenn Sie möchten – 5 Schritte, wie Sie wieder zum Gestalter im Beruf und Leben werden.

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Freund Oder Feind? 10 Verhaltensweisen, Die Ihren Chef Verraten

Freund oder Feind? 10 Verhaltensweisen, die Ihren Chef verraten

Wie sehen Sie Ihren Chef – als Freund oder Feind? Steht er auf Ihrer Seite oder stehen Sie etwa schon auf seiner internen Abschussliste? Geht es ihm nur darum, dass sein Team gut performt und er die Medaillen einsteckt oder fördert er Ihre fachliche und persönliche Entwicklung? Chefs ticken sehr unterschiedlich: Vom autoritären Eisblock über den Chef auf Kuschelkurs bis hin zum Sandwich-Manager und Fähnchen im Wind. Ist Ihr Chef ein guter Chef, verkörpert er eine moderne Führungshaltung und stimmt Ihre professionelle Beziehung zueinander? Hier sind 10 Verhaltensweisen Ihres Vorgesetzten, an denen Sie es erkennen können. Stimmen Sie beim Chef-Check mit ab und sehen Sie, wie andere Leser ihre Chefs bewertet haben.

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Geld Ist Unwichtig, Solange Das Gehalt Stimmt

Geld ist unwichtig, solange das Gehalt stimmt

Geld allein macht heute keine Freude mehr im Beruf. Es zählen andere Dinge, wie beispielsweise Selbstverwirklichung, Herausforderung oder Sinn, die dem vollen Bankkonto vorgezogen werden und für Erfüllung im Job sorgen. Das zumindest zeigen aktuelle Studien und ich stelle es auch im Karriere-Coaching fest. Doch ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie viele Tipps und Tricks rund ums Gehalt und die Gehaltsverhandlung jeden Tag aufs Neue durchs Netz geistern? Alle Überschriften versprechen sofort mehr Geld oder locken mit den brandneuen Tricks, wie Sie beim nächsten Jahresgespräch zum Verhandlungssieger werden. Solche Texte finden enormen Anklang und werden nach Erscheinen tausendfach geklickt. Wie kann das sein, wenn Geld doch angeblich so unwichtig für die Karriere und das persönliche Glück geworden ist? Warum besteht überhaupt noch solch ein Interesse an Gehalts-Themen? Ein scheinbarer Gegensatz, den ich spannend finde.

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Soft-Skills: So Trainieren Sie Jeden Tag Ihre Sozialen Kompetenzen

Soft-Skills: So trainieren Sie jeden Tag Ihre sozialen Kompetenzen

Soziale Kompetenzen werden immer bedeutender für den Erfolg im Beruf. Erlerntes Fachwissen und Methoden-Kompetenz sind nur die halbe Miete. Denn stimmen Ihre Haltung und Beziehung zu sich selbst und zu anderen nicht, bringen Sie Ihr 1,0-Abschluss und das ganze Wissen allein nicht weiter. HR-Verantwortliche beklagen die heute mangelnden Soft-Skills vieler Bewerber und die Kandidaten unterschätzen die Bedeutung für den Einstellungsprozess, wie diese Studie gezeigt hat. Mit zunehmendem Wandel der Arbeitswelt hin zu mehr Projektarbeit, interdisziplinären, agilen oder sogar virtuellen Teams und mehr Eigenverantwortung beim Einzelnen wird die Bedeutung der sozialen Kompetenzen weiter steigen. Soft-Skills lassen sich trainieren. Nicht von heute auf morgen in einem Wochenend-Seminar, sondern durch Bewusstsein, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit, Beobachtung und Selbstreflexion. Das Geniale daran: Sie können sie jederzeit und überall trainieren. Im Privatleben genauso wie im Beruf. Egal, ob Sie Schüler, Student, Berufseinsteiger oder alter Hase sind, so können Sie jeden Tag ganz nebenbei, aber gezielt an Ihren Soft Skills arbeiten:

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Langeweile Im Büro: Alles Andere Als Ein Luxusproblem!

Langeweile im Büro: Alles andere als ein Luxusproblem!

Hätten Sie gedacht, dass jede Woche Montag in deutschen Büros die größte Langeweile herrscht? Zumindest googeln an diesem Wochentag besonders viele nach „Auf der Arbeit nichts zu tun“ oder „Langeweile im Büro“ und landen dabei auch auf meinem Beitrag zu Boreout, den ich vor knapp einem Jahr hier veröffentlicht habe. Montags sind es inzwischen über 150 Leser, für den Rest der Woche täglich etwa 100, seit Erscheinen ist der Artikel über 18.000 mal geklickt worden. Unter keinem anderen Beitrag kommentieren so viele Leser so ausführlich ihre Erfahrungen. Das Erstaunliche: Es sind viele junge Berufseinsteiger darunter, die über Langeweile in ihren ersten Jobs klagen. Das Thema hat Relevanz. Daher greife ich es heute neu auf und stelle die Hypothese in den Raum, dass Boreout sogar ein Phänomen der modernen Arbeitswelt ist. Ich wage einige Erklärungsversuche zu den Ursachen und zeige, was in den Köpfen vieler Betroffener vor sich geht. Denn klar ist: Für die chronisch Gelangweilten ist das alles andere als ein Luxusproblem.

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Regierung Plant Führerschein Für Chefs Ab 2017

Regierung plant Führerschein für Chefs ab 2017

(Köln, 1.4.2016, pw/bs) Wie heute aus vertraulichen Quellen bekannt wurde, plant das Wirtschaftsministerium ab 1.1.2017 die Einführung eines Chef-Führerscheins für die Führung von Mitarbeitern. Darüber hinaus werde nach dem Vorbild des zentralen Fahreignungsregisters (FAER) in Flensburg ein Chefzentralregister (CZR) eingeführt, in dem alle Führungskräfte in Unternehmen mit mehr als 2 Mitarbeitern geführt werden. Angestellte sollen künftig die Möglichkeit haben, ihren direkten Vorgesetzten bei Vergehen gegen das MfG (MitarbeiterführungsGesetz) durch die sogenannte Chef-Abmahnung zentral zu melden.

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Mein Chef Sieht Mich Nicht! So öffnen Sie Ihm Die Augen.

Mein Chef sieht mich nicht! So öffnen Sie ihm die Augen.

Haben Sie manchmal das Gefühl, Ihr Chef ist in einer anderen Sphäre unterwegs? Er konzipiert, knüpft strategische Kontakte, treibt sich den ganzen Tag in Meetings herum und bespricht sich mit Seinesgleichen? Und Sie bleiben dabei auf der Strecke! Er hat kaum Zeit für Sie und sieht Ihre Leistungen nicht. Ihnen fehlt die Anerkennung und Sie würden sich freuen, wenn Sie Ihren Chef häufiger zu Gesicht bekämen, um wichtige Fragen zu klären. Außerdem soll er ja dafür sorgen, dass Sie irgendwann den nächsten Karriereschritt gehen. Nur wie, wenn er Sie so gar nicht auf dem Schirm hat? Jetzt können Sie jammern und sich über die Blindheit Ihres Vorgesetzten weiter wundern. Oder Sie werden selbst aktiv. Für diesen Fall habe ich hier einige Ideen für Sie, wie Sie Ihrem Chef (oder auch Ihrer Chefin) wieder die Augen öffnen.

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Beziehungskiller: 10 Tipps Für Bessere Beziehungen Im Job

Beziehungskiller: 10 Tipps für bessere Beziehungen im Job

Nach den Kollegenschweinen und den Gedankenlesern ist dies mein dritter Beitrag zum Thema Beziehungen im Job. Gute Beziehungen sind die Grundlage, um erfolgreich im Team zusammenzuarbeiten. Gute Führung bedeutet für mich das wirkungsvolle Management von Beziehungen. Wir sind keine emotionslosen Arbeitsmaschinen, die stur Prozesse nach Schema-F abarbeiten, sondern Menschen, die mit anderen Menschen interagieren. Doch im Job macht es manchmal den Eindruck, dass viele Chefs und auch ihre Mitarbeiter vor lauter Fokus auf die Sache blind sind, wenn es um die Gestaltung kollegialer, professioneller Beziehungen geht. Ich habe mir die 25 größten Beziehungskiller im Privatleben angesehen und war selbst erstaunt, wie sehr sie doch alle auch für das Arbeitsleben gelten.

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Gedankenlesen Im Job: Der Chef Trägt Heute Blau – Besser Nicht Stören!

Gedankenlesen im Job: Der Chef trägt heute Blau – besser nicht stören!

Sind Sie auch so ein Gedankenleser und wissen ganz genau, wie es in den Köpfen Ihrer Kollegen oder des Chefs aussieht? Sie entwickeln daraus Theorien und im nächsten Augenblick werden Ihre Hypothesen zur sicheren Wahrheit. Und weil Sie das so gut können, müssen auch alle anderen die perfekten Gedankenleser sein: „Der Chef muss doch sehen, dass ich gestresst bin!“ Oder in der Partnerschaft: „Merkst Du nicht, dass Du gerade störst?!“ Die Folgen: Missverständnisse in der Kommunikation, Kollegen, die nur nerven, unnötige Fehler, Streiterei und Stress. Warum nicht einfach Klarheit schaffen? Das Leben wäre so viel einfacher ohne Gedankenlesen!

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Stärken Stärken! 3 Fälle, Wann Diese Strategie Versagt

Stärken stärken! 3 Fälle, wann diese Strategie versagt

Sie müssen Ihre Stärken stärken, um die Schwächen zu schwächen! Diese Strategie klingt einfach einleuchtend und so geistert sie seit Jahrzehnten durch alle Ratgeber für mehr Erfolg im Leben und im Job. Doch so einfach ist das nicht! Viele scheitern bei der Umsetzung bereits an der Grundvoraussetzung: Dem Bewusstsein über die eigenen Stärken und Schwächen. Was ich nicht kenne, kann ich nicht verstärken. Doch selbst, wenn Sie Ihre Stärken genau kennen, kann Sie diese Strategie in die falsche Richtung führen. Hier sind 3 Fälle, wann die Stärken-stärken-Strategie versagt und worauf Sie stattdessen besser achten sollten.

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Kollegenschweine: Die 11 Unbeliebtesten Typen Im Büro

Kollegenschweine: Die 11 unbeliebtesten Typen im Büro

Ideenklauer, Petzer, Intriganten, Lästermäuler oder Klugscheißer. Echte Kollegenschweine. Wer kennt sie nicht? Sie sorgen für miese Stimmung im Team und ziehen die Leistung runter. Viele Klienten erzählen mir von ihren fiesen Kollegen und welche Kraft sie ihnen in den letzten Monaten geraubt haben. Sie belastet der ewige Kampf und der Spießroutenlauf, den sie Tag für Tag aufs Neue durchmachen. Denn wer sich einmal in die scheinbar ausweglose Rolle als Opfer eines Kollegenschweins hinein hat drängen lassen, schafft es nur selten aus eigener Kraft wieder hinaus. Vor zwei Jahren habe ich damit begonnen, die unterschiedlichen Typen Kollegenschweine aufzuschreiben, die mir durch die Brille der Betroffenen immer wieder begegnet sind. Hier sind die 11 unbeliebtesten Typen unter den Kollegenschweinen und wie Sie besser mit ihnen umgehen können:

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Karriere Ist Privatsache! Warum Karriere-Coaching Mehr Ist Als Die Job-Reparatur.

Karriere ist Privatsache! Warum Karriere-Coaching mehr ist als die Job-Reparatur.

Wie intim darf ein Business-Coaching sein und haben private Themen überhaupt Raum im Karriere-Kontext? Eine interessante Frage, die Nico Rose mit seinem Beitrag bei Lead Digital letzte Woche thematisiert und Svenja Hofert gleich darauf in ihrer Replik aufgegriffen hat. Ich bespreche dieses Thema und meine Haltung als Coach mit jedem Klienten im Vorgespräch und vor allem auch mit Auftraggebern aus Unternehmen, deren Führungskräfte zu mir kommen sollen. Denn ich halte es für absolut wichtig, dass auch im Business-Coaching Platz für jedes Thema ist, wenn es in einer bestimmten Situation für mein Gegenüber und damit vielleicht auch für die Lösung des Anliegens von Bedeutung erscheint. Dies sind meine Gedanken, warum ich eine bewusste Trennung von Privat und Beruf im Business- oder Karriere-Coaching ablehne:

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